Ein Grundnahrungsmittel aus der Zeit der Großen Depression, das vielen Familien als Nahrung diente. Einfach, nahrhaft und wohltuender, als man vielleicht denkt.

Während die Erbsen köcheln, die Brotscheiben goldbraun und knusprig rösten. Das heiße Brot leicht mit Butter bestreichen, damit es unter der Soße saftig bleibt.
Zum Servieren ein bis zwei Scheiben Toast auf jeden Teller legen und großzügig mit Erbsenpüree bestreichen. Nach Belieben mit Petersilie bestreuen.

 

Sofort servieren, dampfend heiß, mit Messer und Gabel, und eventuell eine zweite Scheibe Toast bereithalten, falls man auch den letzten Tropfen auftunken möchte.
Variationen und Tipps
Dieses traditionelle Bauerngericht lässt sich ganz einfach an die vorhandenen Zutaten anpassen. Für eine besonders cremige Konsistenz ersetzen Sie einen Teil der Milch durch einen Schuss Crème fraîche oder Sahne. Für eine käsige Variante geben Sie am Ende eine Handvoll geriebenen Cheddar oder Gruyère hinzu. Wenn Sie es lieber etwas kräftiger mögen, dünsten Sie ein bis zwei Esslöffel fein gehackte Zwiebeln oder Sellerie in Butter an, bevor Sie das Mehl unterrühren, oder geben Sie eine Prise getrockneten Thymian hinzu. Übrig gebliebener gewürfelter Schinken, gebratener Speck oder sogar Stücke von gebratenem Truthahn können zu den Erbsen gegeben werden, um daraus ein sättigenderes Hauptgericht zu machen. Für eine leichtere Variante verwenden Sie teilentrahmte Milch und servieren die Erbsencreme auf geröstetem Vollkornbrot oder Ofenkartoffeln. Sie können auch einen Teil der Erbsen durch Karotten oder Mais ersetzen, falls Sie welche im Gefrierschrank haben. Die Sauce sollte dickflüssig, aber glatt sein. Falls sie zu dick wird, rühren Sie etwas Milch unter. Ist die Sauce zu dünn, lassen Sie sie noch eine Minute köcheln. Wie viele herzhafte Gerichte aus dem Mittleren Westen lässt auch dieses Rezept leichte Variationen zu und kann an die Zutaten angepasst werden, die Sie in Ihrer Speisekammer haben.