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„Versprichst du mir, dass nichts zwischen uns steht?“
Grace schloss für einen Moment die Augen.
„Ich verspreche dir, dass ich dich nicht verletzen möchte.“
Gerade dieser Satz ließ Nathan ratlos zurück. Er verstand nicht, warum jemand, der ihn nicht verletzen wollte, gleichzeitig eine solche Mauer zwischen ihnen errichtete.
Am Abend vor seinem Besuch bei Margaret saßen sie schweigend beim Essen. Das leise Ticken der Küchenuhr war das Einzige, was den Raum erfüllte. Nathan wollte noch einmal nach ihrer Hand greifen, erinnerte sich jedoch daran, wie oft sie sich in den vergangenen Monaten vorsichtig zurückgezogen hatte. Schließlich stellte er seinen Teller in die Spüle und sagte leise:
„Vielleicht haben wir uns alles gesagt, was es zu sagen gibt.“
Grace schloss für einen Moment die Augen.
„Vielleicht…“
Dieses eine Wort begleitete Nathan bis zum nächsten Morgen. Wenige Stunden später stand er mit dem Umschlag vor Margarets Haus und hob bereits die Hand, um zu klingeln. Doch genau in diesem Augenblick drang Graces Stimme durch das leicht geöffnete Fenster. Was sie im nächsten Moment sagte, ließ ihn wie angewurzelt stehen und stellte alles infrage, woran er in den vergangenen Monaten geglaubt hatte…Ti.p.pen Sie auf das F.oto, um den voll.ständigen Artikel anz.uzei.gen
Ich hatte vor, mich von meiner Frau scheiden zu lassen, bis ich mitbekam, wie sie sich ihrer Mutter anvertraute.