Ich legte auf und stand einige Sekunden lang still und starrte auf

„Also… was mache ich dann hier?“, murmelte sie.

„Sie sind hier zu Gast“, erwiderte ich. „Aber nach dem, was Sie heute getan haben, sollten Sie meiner Meinung nach nicht hier bleiben.“

Sie blickte mich hasserfüllt an, dann ihren Sohn.

— Wirfst du mich ihretwegen raus?

„Um der Wahrheit willen“, erwiderte Thomas. „Und weil du dich geirrt hast.“

Sie stand abrupt auf, griff nach ihrem Mantel und ihrer Handtasche.

„Ruf mich nicht mehr an“, sagte sie. „Du hast deine Entscheidung getroffen.“

Die Tür knallte zu. Eine seltsame, fast schmerzhafte Leere blieb in der Wohnung zurück.